• Glühbirnen Verbot: Mit diesen LED Lampen können Sie ihre Glühbirne ersetzen


  • Glühbirnen Verbot: Glühlampen und Neonröhren durch LED-Strahler ersetzen

    Als Thomas Edison 1880 das Basispatent Nummer 223898 erhielt, veränderte seine verbesserte Glühlampe die Welt. Bis heute ist diese Erfindung fast überall auf der Welt, in privaten Haushalten ebenso wie in Unternehmen, im Einsatz. Doch auch wie die Glühlampe andere Lichtquellen abgelöst hat, geht es ihr heute nicht anders - die EU hat, wie auch für die Neonröhre, - eine schrittweise Abschaffung dieser Lampenart beschlossen. Teilweise dürfen Glühlampen bestimmter Energieeffizienzklassen nicht mehr verkauft werden; für andere steht dieses Datum bereits fest. Damit wird es innerhalb der Länder der Europäischen Union zu einer gigantischen Umstellungswelle kommen.

    Umwelt entlasten und Energie sparen

    Die Ziele der Initiative der Europäischen Union sind eindeutig: mehr Energieeffizienz und Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes. Die Staaten der EU sind nicht die ersten Länder, die den Verkauf von Glühlampen und Neonröhren verboten haben. Australien, Kuba, die Schweiz, die Volksrepublik China und sogar die Vereinigten Staaten von Amerika setzen schrittweise oder ganz auf Alternativen zu den Glühlampen und Neonröhren.

    Das Verbot in der EU und seine Umsetzung

    2008 gab die EU-Kommission ihre Absicht bekannt, schrittweise Vertriebs- und Herstellungsverbote von Lampen mit geringer Energieeffizienz durchsetzen zu wollen. Die entsprechende Verordnung trat 2009 in Kraft. Danach gelten folgende Mindestanforderungen für Glühlampen:

    • seit September 2009: Energieeffizienzklasse C für ab 100 W; Energieeffizienzklasse E unter 100 W
    • ab September 2010: Energieeffizienzklasse C ab 75 W; Energieeffizienzklasse E unter 75 W
    • ab September 2011: Energieeffizienzklasse C ab 60 W; Energieeffizienzklasse E unter 60 W
    • ab September 2012: Energieeffizienzklasse C für alle
    • ab September 2016: Energieeffizienzklasse B für alle


    Für die Leuchtstofflampe oder Neonröhre gelten ähnliche schrittweise Mindestanforderungen. Hier tritt die dritte Stufe ab April 2017 in Kraft und fordert, dass Neonröhren mit einem Vorschaltgerät mindestens der Energieeffizienzklasse A2 entsprechen müssen. Doch so lange sollte man mit der Umstellung nicht warten. Heute gibt es bereits Alternativen, um die Energiekosten zu senken und die Umwelt zu schützen.

    Lichtquellen mit Leuchtdioden (LED) bieten drei große Vorteile

    Wenn man heute bereits Energie- und Betriebskosten sparen kann, warum sollte man damit warten, bis man dazu gezwungen wird? Viele Verbraucher haben bereits auf LED-Lampen umgestellt. Zum Beispiel in der Autoindustrie oder LED-Ampel im Straßenverkehr. Aber auch viele private Verbraucher entscheiden sich immer häufiger für eine LED-Lampe.

    Was unterscheidet die LED-Lampe von Glühlampen und Neonröhren?

    Die LED erzeugt Licht durch eine stromdurchflossene Halbdiode. So wird der Energieverbrauch im Vergleich zur herkömmlichen HQL-Lampe bis zu 75% reduziert. Ein weiterer Aspekt ist die Lebensdauer. Während eine Glühlampe im Durchschnitt eine Lebenserwartung von 1.000 Stunden aufweist, können es Halogenlampen auf 2.000 Stunden bringen. Gute LED-Lampen erreichen dagegen 15.000 bis 30.000 Stunden. Manche Hersteller garantieren sogar 100.000 Stunden. Der dritte Vorteil ist die Wartungsfreiheit der LED-Lampen.

    Engpässe und Preiserhöhungen vermeiden - Kosten schon heute sparen

    Die Umstellungsaktionen der Vergangenheit haben bewiesen, dass es häufig nicht sinnvoll ist, mit dem Austausch seiner Leuchtmittel bis zur gesetzten Frist zu warten. Zumal sich die Vorteile der Alternativen zur Glühlampe und zur Neonröhre schon heute durch erhebliche Vorteile auszeichnen. Oftmals verursachen derartige Umstellungstermine Lieferengpässe oder Preiserhöhungen. Diese können Sie leicht umgehen, indem Sie bereits heute damit beginnen, durch den Einsatz von LED-Lampen, Strom- und Energiekosten zu sparen. Neben dem Sparen von Strom- und Energiekosten entlasten Sie auch die Umwelt.